Naturreisen

Brasiliens Natur ist einmalig: Der Regenwald des Amazonas, das Sumpfgebiet des Pantanal, das zerklüftete Hinterland, einsame palmengesäumte Strände, schneeweisse Dünen im Nordosten, die Iguaçu-Fälle – die gewaltigsten Wasserfälle der Erde und vieles mehr.

Belém das Tor zu Amazonien

Erleben Sie mit dieser Reise die Höhepunkte rund um die Hauptstadt des Bundesstaates Pará – Belém – die "Stadt der Mango-Bäume" mit all ihren Attraktionen, die traumhaften Inseln Marajó, Mosqueiro und die Papageieninsel. Sie übernachten im besten Hotel von Belém, dem Hotel Hilton. Belém ist im Gegensatz zu Manaus vom Tourismus so gut wie noch gar nicht erschlossen, die Umgebung ist unberührter und ursprünglicher als das Amazonasgebiet um Manaus herum. Deshalb sind wir der Meinung, Belém ist in jedem Fall eine Reise wert ist, vor allem die grösste Flussinsel der Welt, die "Ilha do Marajó". (6 Tage / 5 Nächte ab Belém)    mehr »



Chapada de Diamantina – Höhlen und Wasserfälle

Chapada de Diamantina – Höhlen und Wasserfälle Der Nationalpark "Chapada de Diamantina" – 152.000 Hektar gross – ist eine Reise wert: 400 km westlich von Salvador liegt er in dem Gebirge gleichen Namens – grossen Höhlen (deren kristallklare innere Lagunen die Höhlentaucher aus aller Welt anziehen) – und klaren Flüssen, mit natürlichen Pools zum Schwimmen. Für Naturliebhaber eine erlebenswerte Gegend, die viele, in Brasilien einmalige Eindrücke, birgt. (5 Tage / 4 Nächte ab Salvador)    mehr »



Erlebnis Kakao(Küste) Ilhéus – im Bundesstaat Bahia

Erlebnis Kakao(Küste) Ilhéus. Kakao – Pflanze der Götter. Die erste Nutzung wird etwa 1100 v. Chr. erwähnt. Die Azteken kannten die Pflanze seit dem 14. Jahrhundert, wo sie als heilig galt und als Geschenk des Gottes Quetzalcoatl betrachtet und verehrt wurde. Mit der Verbreitung des Kakaogenusses in Europa verbreitete sich auch der Anbau des Kakaos in Plantagen unter Einsatz von Sklaven in den europäischen Kolonien. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kamen auch Produktionsgebiete in Belém und vor allem Bahia hinzu. (4 Tage / 3 Nächte ab Ilhéus)    mehr »



Fernando de Noronha

Der 545 km nordöstlich von Recife und 360 Kilometer von Natal liegende Archipel wird auch "Esmeralda do Atlantico" (Smaragd des Atlantik) genannt. Der Archipel Fernando de Noronha umfasst 21 Inseln und Inselchen, die insgesamt eine Fläche von 26 Quadratkilometern ausmachen. Neben der Hauptinsel "Fernando de Noronha" sind die viel kleineren Inseln "Rata, do Meio, Sela Gineta, Lucena und Rasa" besonders den Adepten des Tauchsports und den internationalen Surfern ein Begriff. (Informieren Sie sich über unsere Angebote)    mehr »



Foz do Iguaçú – das Cataratas

Der Name Iguaçú wurde von den lokalen Tupi-Guaraní-Indianern übernommen, die in dem "Grossen Wasser" als heilige Begräbnisstätte, ihre Toten versenkten. Alles ist gigantisch in Foz do Iguaçú – die grössten Wasserfälle der Welt. Je nach Jahreszeit sind es 150 bis 300 Wasserfälle bzw. 300 – 6.500 m3/Sek., die aus einer Höhe von 40 bis 90 m unter brausendem Getöse in die Tiefe stürzen und durch den Sprühdunst ständige Regenbogen erzeugen. (3 Tage / 2 Nächte ab Foz Iguaçú)    mehr »